“Ich creme mich sogut wie gar nicht – als Ex-Neurodermitikerin…”

NAME:

Laura

ALTER:

28

BERUF:

Studentin der medizinischen Ernährungswissenschaft mit eigenem Blog

“SCHÖNHEIT IST FÜR MICH SICH IN DER EIGENEN HAUT WOHLZUFÜHLEN UND DIESE FREUDE AUSZUSTRAHLEN.

Ich bin frische 28 Jahre jung und träume davon die Welt ein Stück besser zu machen. Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der wir liebevoll, kümmernd und nachhaltig miteinander umgehen. Eine Gesellschaft in der wir einem gesunden Lebensstil, einer natürlichen pflanzlichen unbelasteten Ernährung und Achtsamkeit mehr Bedeutung schenken. Eine Welt in der Selbstliebe selbstverständlich ist. Eine Welt im Einklang mit Mensch & Natur. Ich stelle mich täglich dem immensen Druck der Leistungsgesellschaft gerecht zu werden. Das tut mir nicht immer gut und ich freue mich auf die Zeit nach meinem Studium, wenn ich meine Herausforderungen selbst bestimmen kann. Meine Stärke ist der unerschütterliche Glaube an mich selbst und das Urvertrauen darin, dass alles einen Sinn macht.

Wenn es um meine Beauty-Care geht ist meine Devise…

Less is more – weniger ist mehr. Ich möchte die Funktion meiner Haut unterstützen, indem ich die Selbstfettung durch Basenbäder anrege. Ich creme sogut wie gar nicht. Die Haut ist unser größtes Ausscheidungsorgan. Je mehr wir cremen, umso mehr verliert die Haut den Anreiz sich selbst zu “befeuchten”. Man muss sich das so vorstellen: auf der Haut sitzen Rezeptoren. Wenn diesen von außen permanent suggeriert wird, dass die Haut “feucht” & “fettig” ist, stellt sie die eigene Produktion ein.

Das will ich als Ex-Neurodermitikerin vermeiden.

Wenn ich mal eine Pflege benutze, dann achte ich auf natürliche und unbelastete Inhaltsstoffe mit der vollen Kraft der Natur. DIY Masken sind übrigens mein Geheimtipp – es gibt so simple Rezepte, die man ganz einfach mit den Zutaten aus der Küche nachmachen kann. Ich setze aber besonders auf basische Körperpflege und Basenbäder für meine Hautpflege!”

Laura erzählt in ihrem Blog Lustesser sehr persönlich und authentisch über ihren Leidensweg und wie die Ernährungsmedizin ihr Leben veränderte. Durch die komplette Ernährungs-Umstellung hat sie kaum noch Neurodermitisstellen, weniger Hautunreinheiten, keine PMS, keine Wassereinlagerungen mehr, weniger Unverträglichkeiten und Allergien. Laura bringt diese Thematik so verständlich und sympathisch rüber, sodass man einfach immer mehr Lust hat, sich mit den Zusammenhängen “Du bist, was du isst” auseinanderzusetzen!

Sie hat uns in ihren Bann gezogen. Wir können aus vollster Überzeugung den Blog nur weiterempfehlen. Auch wenn ihr einfach nur Lust habt neue, leckere Rezepte auszuprobieren.

 

Hier ein kleiner Auszug aus ihrem Blog:

“Ich kam mit atopischen Hautekzemen und Neurodermitis auf die Welt…

Behandelt wurden die Ausschläge meist mit Kortison. Es brachte kurzzeitig eine kleine Besserung, wurde aber zeitnah umso schlimmer. Eine Odyssee von Hautarzt zu Hautarzt begann schon früh und doch kam ich der Genesung keinen Schritt näher. Ich war Anfang 20. Die Hautausschläge waren mittlerweile so schlimm und schmerzhaft, dass sie mich in meinem Leben unglaublich einschränkten. Ich spielte leidenschaftliche gerne Volleyball. Was braucht man dazu? Natürlich seine Hände!

Mit jedem Schlag auf den Ball, platzen meine, durch Kortison geschundenen „Pergamentpapier-Hände“, auf…

Nach jedem Training hatte ich blutige und brennende Hände. Es brauchte Tage bis diese wieder verheilt waren. Schlussendlich zwangen mich meine Hände in die Knie.

Der Wendepunkt…

Seitdem ich bei der Ernährungsmedizinerin in Behandlung gewesen bin, sind meine Hände verheilt. Sie fühlen sich an wie richtige Hände! Jemand, der mein Leiden teilt, weiß wovon ich spreche. Zwischen damals und diesen 2 Jahren lag dennoch ein harter, steiniger, aber auch unglaublich wichtiger Weg.

Ich ernähre mich basenüberschüssig, pflanzenbasiert, rohköstlich…

Ich sehe das alles nicht dogmatisch und streng, sondern ernähre mich so, wie es mir gut tut. Ich lebe nach dem Konzept des Säure-Basen-Haushalts und ernähe mich pflanzenbasiert. Aufgrund meiner chronischen Krankheit, Allergien und Unverträglichkeiten versuche ich mich mit der Nahrung optimal zu betanken und dem Körper zu geben, was er braucht, um reibungslos zu funktionieren. Es waren zu viele Dinge, die sich allein durch Ernährung positiv entwickelt haben, dass es für mich ganz klar einen Zusammenhang zwischen Nahrung und Krankheit gibt.”

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